Hier gibt es aktuelle Informationen, Nachrichten und Termine aus der Weilburger SPD-Welt.

 

22.06.2016 in Topartikel Stadtpolitik

Die Aussichtsplattform und die Bimmelbahn

 
Eine Aussichtsplattform am Denkmal - die gibt es bereits, wie Jürgen Klemm feststellte

In der Stadtpolitik werden oft Ideen geboren, die nicht überall auf freudige Zustimmung stoßen. Der jetzige Vorschlag aus dem Rathaus zum Bau einer weiteren Aussichtsplattform für eine viertel Million Euro hat den Stadtverordneten Jürgen Klemm aus Kirschhofen veranlasst, das Thema genauer zu beleuchten. Denn Weilburg hat eine große Menge an Aussichtspunkten, die sich allerdings in Teilen in einem verwahrlosten Zustand befinden und auch schlecht beschildert sind. Dazu hat er eine „visionäre Idee“ entwickelt. Er will die Aussichtspunkte aufwerten, besser beschildern und mit einer kleinen Bimmelbahn miteinander verknüpfen.

22.06.2016 in Landkreis

Stadtgespräch der SPD im Krankenhaus

 
Das Kreiskrankenhaus in Weilburg - wichtig für das gesamte Weilburger Land

Die Entwicklung der Gesundheitsversorgung in der heimischen Region steht im Mittelpunkt des Stadtgesprächs der Weilburger Sozialdemokraten am Dienstag dem 28. Juni 2016 um 16:30 Uhr im Weilburger Krankenhaus. Wie wird sich das medizinische Angebot bei uns entwickeln? Was passiert, wenn immer mehr Arztpraxen schließen? Welche Rolle und Aufgabe hat künftig das Krankenhaus. Es liefert einen Beitrag zur Daseinsvorsorge und gleichzeitig bietet es viele qualifizierte Arbeitsplätze. Eine Reihe von Fragen mit wichtigen Einblicken und Erkenntnissen für die kommunale Arbeit in Weilburg.

20.06.2016 in Allgemein

Reichsfreiherr Hans Christoph von Gagern

 
Das Wohn- und Ministerialgebäude von Gagerns in der Mauerstraße 25 in Weilburg – dem heutigen Amtsgericht

Lebensbild eines nassau-weilburgischen Ministers  -  Vor 250 Jahren – am 25. Februar 1766 – wurde im Schlösschen Kleinniedesheim bei Frankental in der Pfalz der Reichsfreiherr Hans Christoph von Gagern geboren. Er stand von 1787 bis 1811 in nassau-weilburgischem Staatsdienst. Danach wirkte er in Österreich, wo er 1812 wegen Beihilfe am Aufstand der Tiroler ausgewiesen wurde. Er ging nach England und setzte sich dort für die Wiedereinsetzung des Prinzen von Oranien in den Niederlanden ein. 1815 nahm er dann als leitender Minister der oranjischen Fürstentümer am Wiener Kongress teil. Dort setzte er die Vereinigung Belgiens mit dem neuen Königreich der Niederlande durch und war bis 1818 niederländischer Gesandter beim Bundestag.

MdL Tobias Eckert

MdB Hans-Joachim Schabedoth