Siebzig Jahre und hoch aktiv

Veröffentlicht am 12.10.2017 in Ortsverein

Einen herzlichen Glückwunsch und strahlende Gesichter. Von links: Bruno Götz und Norbert Lewalter mit Ehefrau Ute

Ortsvorsteher Norbert Lewalter feiert einen runden Geburtstag

Ein Ortsvorsteher in Hirschhausen ist immer in Bewegung. Dorfjubiläum, Bürgerhaus, Feuerwehr, Kanalsanierung, Baugebiete, Verkehrsregelungen, Vereinsarbeit und mehr gilt es zu bewältigen. Und täglich kommen neue Wünsche der Bürgerinnen und Bürger hinzu. Lange Weile kommt da nicht auf. Norbert Lewalter, der kürzlich seinen 70. Geburtstag feierte, meistert diese Aufgabe nach wie vor mit Bravour und Gelassenheit. Auch die Weilburger Sozialdemokraten kamen mit einer kleinen Delegation vorbei, um dem Geburtstagskind zu gratulieren und für sein Engagement zu danken. Stadtverordnetenvorsteher Bruno Götz und der Ortsvereinsvorsitzende Hartmut Bock trafen einen gut gelaunten Ortsvorsteher, der mit Spaß und Freude bei der Sache ist und seine Arbeit gerne erledigt.

Ein Schmuckstück

So berichtete er über die Aktivitäten an dem neuen Bürgerhaus, ein Schmuckstück nicht nur für Hirschhausen sondern für die gesamte Stadt, wie die Nachfrage von Nutzern zeigt. Eine dörfliche Gruppe kümmert sich darum, dass alles in einem guten Zustand bleibt, egal ob dies der Außenanstrich ist oder der Hallenboden im Inneren, der von der intensiven Nutzung natülich auch ab und an auf die Ohren bekommt. Hier ist Eigeninitiative angesagt. Auch die Geruchsbelästigung in einem örtlichen Kanal wird langsam besser und damit kommt dieser ärgerliche Dauerbrenner vom Tisch, berichtete Norbert Lewalter erfreut. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig die Ortsvorsteher für das Funktionieren vor Ort sind. Das Rathaus in Weilburg könnte diese vielen kleinen Sorgen und Nöte der örtlichen Bevölkerung überhaupt nicht alle bewältigen.

In guten Händen

Hirschhausen ist in guten Händen, darüber waren sich die Sozialdemokraten einig und deswegen wünschten sie dem Jubilar viel Gesundheit, Kraft und Kreativität für die kommenden Jahre, denn das alles wirkt sich zum Wohle der dörflichen Gemeinschaft aus. (bk)

 

 
 

MdL Tobias Eckert