
Jochen Emmerich ist verantwortlich für den Internetaufritt der SPD-Weilburg
Im Februar 2010 ist die SPD-Weilburg mit einem neuen Internetauftritt unter www.spd-weilburg.de gestartet und an diesem Wochenende wurden 50.000 Seitenaufrufe gezählt.

Im Februar 2010 ist die SPD-Weilburg mit einem neuen Internetauftritt unter www.spd-weilburg.de gestartet und an diesem Wochenende wurden 50.000 Seitenaufrufe gezählt.
Dies berichtete der zuständige Webmaster Jochen Emmerich aus Odersbach, der für das Projekt verantwortlich ist.
Als Anfang des Jahres die neue Strategie für die Öffentlichkeitsarbeit vom SPD-Vorstand beschlossen wurde, war dieser große Zuspruch noch nicht klar. Seinerzeit wurde vereinbart weiterhin zweigleisig zu fahren , mit einem neuen und verbesserten Angebot im Internet und mit der „Zeitung für Weilburg“ als Print-Ausgabe, die je nach Themenlage zwei- bis viermal im Jahr erscheinen soll.
Eine Auswertung der Zugriffe auf das Web-Angebot zeige monatlich zirka 500 bis 700 unterschiedliche Nutzer (IP-Adressen) die sich Informationen von der SPD holen, so Jochen Emmerich. Damit erreichen wir sehr viel mehr Personen als es in Weilburg SPD-Mitglieder gibt. Die regionale Zuordnung ist dabei leider nicht auswertbar.
Neues und Aktuelles aus der Weilburger SPD-Welt
Neues und Aktuelles aus der Welt der Weilburger SPD soll die Internetseite liefern, so der SPD-Vorsitzende Karl-Peter Wirth und der Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament Hartmut Bock. Dabei werden gerade die Themen aus der Stadtpolitik nach Einschätzung der Sozialdemokraten sehr intensiv nachgefragt und auch öffentlich weiter diskutiert, ob das die Bebauung der Adolfstraße, der Armutsbericht oder die Initiative zur Stärkung der Innenstadt ist.
Insgesamt ist die Medienlandschaft im Weilburger Raum in Bewegung geraten, so die beiden Sozialdemokraten. Vor Jahren sei über die Herausgabe eines kommunalen Mitteilungsblattes für Weilburg nachgedacht worden, weil die Tageszeitungen sehr knapp über parlamentarische Aktivitäten berichteten. Neue Online-Portale hätten hier aber als „Muntermacher“ gewirkt, den Wettbewerb angeregt und die Berichterstattung insgesamt verbreitert. (bk)