29.04.2018 in Fraktion

Masern und die Stadtpolitik

 
Ein Notfallplan zum Thema Masern beschäftigte das Stadtparlament.

Masern - die Stadtpolitik - und eine Entschuldigung

Ein politisches Nachspiel gab es zu einer Anfrage der SPD-Fraktion im Stadtparlament vom März 2018. Dabei ging es um Masern in Weilburg. Bereits Anfang 2017 hatte die CDU in Weilburg das Thema aufgegriffen und einen „Notfallplan“ gefordert. Der Initiative stimmte die große Mehrheit des Parlamentes zu. Da es über ein Jahr seitens des Rathauses keine Rückmeldung zu dem Thema gab, erfolgte eine Nachfrage der SPD nach dem Stand der Dinge.

17.01.2018 in Fraktion

Mehr Leben in die Bürgerhäuser

 
Eine bessere Nutzung durch Gebührenfreiheit für Vereine - so das Ziel eines SPD-Antrags. Foto: Bürgerhaus Ahausen

Überarbeitung und Neufassung der Gebührenordnung

„Wir wollen „Leben“ in unseren Bürgerhäusern!“ Das ist die zentrale Aussage eines Antrags der Weilburger Sozialdemokraten für die Nutzung der örtlichen Gemeinschaftshäuser. Eingebracht wurde die Initiative von dem Stadtverordneten Lothar Hölzgen, der gleichzeitig seine Erfahrung als Ortsvorsteher von Hasselbach dafür genutzt hat.

18.02.2017 in Fraktion

Fraktion schaut in die Zukunft

 
Eine kreative Arbeitsatmosphäre mit vielen Gedanken und Anregungen und einer lebhaften Diskussion.

Belegte Brötchen, Selterswasser und eine konstruktive und offene Diskussion gab es im Hasselbacher Dorfgemeinschaftshaus bei einer kleinen Klausur von Stadtverordneten, Magistratsmitgliedern und Nachrückern der Weilburger SPD. Nach einem Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Hartmut Bock ging es um die bisherige Fraktionsarbeit. Mittels Meta-Plan wurde ermittelt, was bisher gut lief und was noch verbessert werden könnte.

07.11.2016 in Fraktion

Gute Chancen durch neue Regelungen

 
Eine Straffung der Arbeit und ein kleinerer Beirat soll künftig für mehr Effizienz sorgen

Kleinere Gremien und neue Satzung

Seit der Stadtverordnetensitzung am vergangenen Donnerstag hat Weilburg neue Regelungen für die Arbeit mit Senioren und für Menschen mit Behinderung. Wichtigste Neuerung  ist die Zerlegung in zwei Fachbeiräte mit sieben Mitgliedern, die künftig zuständig sind. Die frühere Regelung, mit einem großen Gremium ist damit endgültig vom Tisch, denn die hohe Zahl an Teilnehmern und Mitgliedern führte zu keinen guten Arbeitsergebnissen.

MdL Tobias Eckert