Karl-Peter Wirth, Hartmut Bock, Simone Löw, Dieter Kiefer, Monika Orgel, Horst Wolf, Margret Lehwalder Die SPD-Ahausen bleibt fest in Frauenhand. Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde das „Führungskleeblatt“ mit der Vorsitzenden Monika Orgel, Stellvertreterin Simone Löw und Kassiererin Margret Lehwalder bestätigt.
Beisitzer wurden Dieter Kiefer und Horst Wolf.
Monika Orgel berichtete von der zurückliegenden Kommunalwahl, bei der die Sozialdemokraten im Ortsbeirat die meisten Stimmen erhielten und mit zwei Personen in dem Gremium vertreten sind. Als ein gutes Projekt für Ahausen wurde von ihr der unternehmensgestützte Kindergarten der Wirtschaft in dem ehemaligen Dorfgemeinschaftshaus eingestuft, der zwischenzeitlich nach weiteren Räumen suche. Für junge berufstätige Mütter sei diese Einrichtung eine gute Sache, weil damit das Nebeneinander von Familie und Beruf möglich werde. Bei der Erweiterung sollen aber die örtlichen Vereine ihre Räume behalten und deswegen werde ein zusätzliches Gebäude gesucht.
Karl-Peter Wirth „Hut ab vor Ahausen“
Mit einem „Hut ab vor Ahausen“ lobte der ebenfalls anwesende Ortsvereinsvorsitzende Karl-Peter Wirth (Odersbach) die Arbeit der örtlichen SPD. Dabei berichtete er auch von den Aktivitäten in Weilburg. Das selbst gesteckte Wahlziel wieder stärkste Fraktion im Stadtparlament zu werden, bei einer gleichzeitigen Verjüngung wurde nach seiner Einschätzung erreicht. Für die Zukunft sei die SPD in Weilburg gut aufgestellt.
Konstruktives Miteinander
Auch die Zusammenarbeit von SPD und den Grünen im Stadtparlament entwickele sich gut, obwohl bei der Magistratswahl die angestrebte Mehrheit nicht erreicht wurde. Bei den Sachthemen gibt es große Schnittmengen und ein konstruktives Miteinander für die künftige politische Arbeit in Weilburg. Die knappe Mehrheit von 19 Mandaten ist dabei kein Hindernis, weil dadurch auch der Zusammenhalt verstärkt wird, so Karl-Peter Wirth. (bk)