Hartmut Bock und Gerhard Würz positionieren sich zu den Stadtfinanzen: "Kopf in den Sand stecken gilt nicht!"

Veröffentlicht am 09.01.2010 in Kommunalpolitik

Die Fraktionsvorsitzenden von FWG und SPD, Gerhard Würz und Hartmut Bock sind mit Beratungen und Beschlussfassung des Stadthaushaltes 2010 zufrieden. Dies betrifft besonders die Zusammenarbeit mit den übrigen Parlamentsparteien, die alle einen konstruktiven Konsens mit getragen haben.

"Doch wir dürfen bei unseren Konsolidierungsanstrengungen nicht müde werden", betonen Bock und Würz, "denn eine Entwarnung ist nicht angesagt. Im Gegenteil: Der Haushalt 2010 weist ein neues Jahresdefizit von mehr als 4,5 Millionen Euro aus, eine Finanzentwicklung, die vor Jahren nicht vorstellbar war. Wenn jetzt nicht entscheidende Weichen neu gestellt werden, erhöht sich der Schuldenstand der Stadt von derzeit 20 Millionen Euro innerhalb der Zeitraumes von 2009 bis 2013 auf den doppelten Betrag."

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