Organtransplantation und Organspende

Veröffentlicht am 10.05.2016 in Stadtteil

Pfiffige Moderatoren und interessante Referenten – die Kubacher Sozialdemokraten blicken weit über den Tellerrand hinaus

Die Sozialdemokraten in Kubach wollen es ganz genau wissen und wagen einen Blick über den „politischen“ Tellerrand.  Im Rahmen der Reihe „Kubach fragt nach“ geht es jetzt um die  Organtransplantation und Organspende. Am Freitag,  dem 20. Mai 2016 steht das Thema um 19 Uhr in der Volkshalle in Kubach auf der Tagesordnung. Referentin des Abends ist Jutta Riemer aus Bretzfeld. Sie ist Biologin und Bundesvorsitzende des Patientenverbandes „Lebertransplantierte Deutschland e.V.“

Lebensrettung

Die Transplantation einer Niere oder Leber ist inzwischen etabliertes, erfolgreiches und allgemein akzeptiertes Verfahren zur Lebensrettung schwer organerkrankter Menschen. Für jede Organtransplantation ist aber Voraussetzung, dass ein Spenderorgan zur Verfügung steht. Niemand weiß, ob ihn einmal eine schwere Krankheit trifft und er ein Organ benötigt und niemand weiß, ob er einmal als Organspender in Frage kommt. Die Entscheidung pro oder contra Organspende für sich persönlich getroffen, entlastet im Ernstfall die Angehörigen in hohem Maße!

Viele Fragen

Das Thema Organspende wirft Fragen auf, deren sachlich korrekte Klärung Voraussetzung für diese Entscheidung ist: Sind Transplantationen erfolgreich? Würde ich für mich, meinen Partner oder mein Kind im Notfall auf ein Spenderorgan hoffen? Wer kann Organe spenden?  Ist man mit 60 Jahren zu alt als Organspender? Was ist der Unterschied zwischen dem Koma und dem Hirntod? Muss ich mich ärztlich untersuchen lassen, bevor ich einen Organspendeausweis ausfülle?

Rechtliche Voraussetzungen

Die Referentin lebt seit vielen Jahren selbst mit einem Spenderorgan. Sie kann über die derzeitige Situation in Deutschland sowie über wichtige medizinische und rechtliche Voraussetzungen für eine Organspende und Transplantation umfassend informieren. Zusätzlich gibt es kostenloses Informationsmaterial.

Viele Teilnehmer, viele Fragen und eine lebhafte Diskussion, darauf hoffen die Kubacher Sozialdemokraten.

 

Mehr Informationen:

 

Quelle: SPD-Kubach, Heinz-Günther Mandler

 
 

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