SPD-Weilburg bezieht Position zum islamischen Zentrum in Weilburg

Veröffentlicht am 06.01.2011 in Kommunalpolitik

Mustafa Yüce und Hartmut Bock

Kritik an der Informationsarbeit des Rathauses äußerten der SPD-Fraktionsvorsitzende Hartmut Bock und der Stadtverordnete Mustafa Yüce im Zusammenhang mit der Schaffung des islamischen Zentrums in Weilburg.

Bei einer solchen Geheimniskrämerei entstehen zwangsläufig Missverständnisse und es werden Vorurteile und Ressentiments geschürt.

Wort halten

Einerseits betont Bürgermeister Schick regelmäßig, wie wichtig ein gutes Miteinander ist, andererseits liefert er Argumente, die die Integrationsarbeit hochgradig gefährden, so der Stadtverordnete Mustafa Yüce. Versprechungen und Zusagen mit dem Wissen zu tätigen, dass diese so nicht erfüllt werden können, lässt Unmut bei Menschen heranwachsen.

Integration ist die gesellschaftliche Aufgabe unserer Zeit

In Weilburg gelte es, das Zusammenleben mit über tausend Bewohnern der Stadt zu organisieren, die ihre Wurzeln nicht in Deutschland haben. Dies gelingt nur bei einem hohen Verständnis aller Beteiligten. Integration ist die gesellschaftliche Aufgabe unserer Zeit und keine Einbahnstraße. Hier sind alle, auch die schon länger hier lebende einheimische Bevölkerung gefordert und müssen sich einbringen, erklären Hartmut Bock und Mustafa Yüce. (bk)

Den vollen Wortlaut der Presseerklärung finden Sie hier.

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Unser Landtagsabgeordneter Tobias Eckert

 

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