
Von links: Walter Frank, Herrman Götz, Markus Cromm, Anemone Knöpp-Rack, Reinhard Seiffert und Kai Schmidt
Mit einer offenen Listen und parteiunabhängigen Kandidatinnen und Kandidaten starten die Bermbacher Sozialdemokraten in die Kommunalwahl 2011.

Mit einer offenen Listen und parteiunabhängigen Kandidatinnen und Kandidaten starten die Bermbacher Sozialdemokraten in die Kommunalwahl 2011.
„Dies hat bei uns seit der Gebietsreform eine gute Tradition,“ erläuterte Ortsvorsteher Walter Frank, der für den Ortsbeirat als Spitzenkandidat ins Rennen geht. Ihm folgt Markus Cromm, Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr, Herrmann Götz, stellvertretender Vorsitzender der Jagdgenossenschaft, Anemone Knöpp-Rack, die Vorsitzende des örtlichen Schwimmbadfördervereins, Kai Schmidt, Vorsitzender des Gesangvereins „Liederkranz Bermbach“ und Reinhard Seiffert, der stellvertretende Vorsitzende des Kurvereins. Damit haben wir alle gesellschaftlich aktiven Gruppen in die Arbeit des Ortsbeirates eingebunden, freut sich Walter Frank.
Erfolgreiche Arbeit
Insgesamt blickt er auf eine erfolgreiche Arbeit des Ortsbeirats zurück. Mit dem Um- und Erweiterungsbau des Dorfgemeinschaftshauses, der technischen Erneuerung der Schwimmbadanlage und dem Um- und Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses sei die Entwicklung der sozialen und kulturellen Infrastruktur in Bermbach erfolgreich abgeschlossen. Der seit Jahren bestehende Anschluss an die zentrale Gasversorgung der Stadtwerke Weilburg, sowie eine sehr günstige Verkehrsanbindung durch das City-Bus-System runden dieses positive Bild ab. Bermbach verfüge damit als kleiner Stadtteil in Weilburg über eine gute dörfliche Struktur. Diese erfolgreiche Arbeit gelte es fortzusetzen. Die Unterhaltung der bestehenden Einrichtungen sei eine Aufgabe für die Zukunft, die nach Aussage von Walter Frank nur mit einem engagierten Ortsbeirat gelingt.
Aktive Bevölkerung
In Bermbach sind viele Aktivitäten möglich, weil die Bevölkerung noch selbst die Hand anlegt und bei wichtigen Projekten im Ort mithilft. Nur mit diesem bürgerschaftlichen Engagement gelingt es, in einem finanziell schwierigen Umfeld der Stadt Weilburg größere Vorhaben durchzuführen. Die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses, welches kürzlich eingeweiht wurde, hat dies eindrucksvoll bestätigt. Nur durch den Einsatz von Eigenleistung und Eigenmitteln sei dies erfolgreich gelungen, so Walter Frank. (bk)